Hochzeitslandauer
Bereits im 18. Jahrhundert war dieser Wagentyp in England stark verbreitet. Der eigentliche Siegeszug des Landauers allerdings begann in Frankreich nach 1860 mit dem «Landau forme bâteau», dem leichten Landauer in Schiffform. Er ersetzte weitgehend die schweren Berlinen und Kaleschen, die zu jener Zeit das Strassenbild prägten. Grundsätzlich war der normale Typ mit angebautem Bock und Lederverdecken der am wohl weitest verbreitete. Dem Wunsch der Oberschicht «sehen und gesehen werden» konnte mit dem sogenannten Glaslandauer mit fünf grossen Glasscheiben in vorderen Teil nachgekommen werden. Dieses Modell wahr rund fünfmal seltener und wesentlich teurer als der übliche Landauer mit zwei Lederverdecken. |
|
 |
 |
|
Die Fahrt an Ihrem Hochzeitstag in unserem märchenhaften, weissen Glaslandauer wird zu einem unvergesslichen Erlebnis. Sie versinken im rotem Samt und geniessen mit Ihren Liebsten während der Fahrt die einzigen, ruhigen Minuten an diesem Tag! Maximal fünf Personen können als Gäste mitgenommen werden. Von Zuhause bis zur Kirche und dann zum Apéro oder Essen; Ihren Wünschen sind keine Grenzen gesetzt.
Natürlich sind auch ausgedehnte Pausen kein Problem, damit Ihr Fotograf prächtige Bilder vor gediegener Kulisse, mit zwei oder vier Pferden vorgespannt, schiessen kann. Ein Erlebnis, das Sie nie vergessen werden! |
|
Postkutsche
Um 1784 war die Mail-Coach mit ihrem schweren Langbaum-Gestell als Postwagen bei uns aufgekommen. Die englische Version bestand im wesentlichen aus einem Berlinenkasten mit vorne und hinten angebrachten grossen Koffern in denen das Gepäck untergebracht werden konnte. Auf dem Dach wurden oft Sitzbänke angebracht. Dazwischen befand sich in der Regel ein Postkorb für Packete und Briefe. Diese Fahrzeuge wurden vierspännig gefahren, in hügeligem Gelände sogar mit sechs Pferden. Mit dem Aufkommen der Eisenbahn zog man in England die meisten Mail-Coaches bereits um 1840 aus dem Linienverkehr. Damals begann das zweite Leben der Mail-Coach als sportliches Luxusfahrzeug. Auf unserer Coach können bis zu 13 Personen befördert werden |
|
 |
 |
|
1831 fuhr die erste Postkutsche über die neue Strasse mit den bekannten Tremola-Kurven und 1842 wurde von den kantonalen Posten ein täglicher Eilwagendienst organisiert. Diese von fünf Pferden gezogenen Kutschen wiesen bereits einen hohen Standard bezüglich Sicherheit und Federung auf. Die Reise von Flüelen nach Camerlata betrug 23 Stunden, wobei Tag und Nacht durchgefahren wurde.
Unsere Postkutschen kann, je nach Strecke, zwei-, vier- und fünfspännig gefahren werden. Das authentische Kostüm mit Postillion und Posthorn gehört dazu! Gönnen Sie sich und Ihren Freunden dieses einzigartige Erlebnis! |
|
Gesellschaftswagen
Mit der Bezeichnung Gesellschaftswagen oder Char-à-banc bezeichnete man in Frankreich seit dem 18. Jahrhundert einen Wagen mit zwei oder mehreren Bänken, die meist in Fahrtrichtung aber auch quer angeordnet waren. Diese Fahrzeuge standen den Jagdwagen nahe und wurden gerne mit sogenannten Sommerverdecken versehen. Bei entsprechendem Wetter konnten diese rundherum verschlossen werden, damit die Herrschaft nicht durch eintretende Wasserspritzer beschmutzt wurde. Gelegentlich wurden solche Wagen auch für den Familienausflug zum Pferderennen und besonders von Hotels in Badeorten eingesetzt. Damit konnte den Gästen eine mit einer Ausfahrt eine willkommene Abwechslung geboten werden. |
|
 |
 |
|
Unser Gesellschaftwagen ist mit zwei Bankpartien und insgesamt 15 Plätzen ausgerüstet. Der sehr niedrige Einstieg erlaubt es auch älteren Fahrgästen, bequem einsteigen zu können und die Fahrt zu geniessen. Er ist mit einem wasserdichten Verdeck, dass sich an allen Seiten hinunterrollen lässt, ausgestattet. Damit wird auch eine Fahrt bei schlechtem Wetter zu einem tollen Erlebnis.
Wenn Sie mögen, organisieren wir für Sie ein Picknick, das Sie Ihren Gästen während einer Fahrpause oder während der Fahrt offerieren können. Auch diese Kutsche kann zwei- und vierspännig gefahren werden, damit der Wahl der Fahrstrecke keine Grenzen gesetzt ist. |
|
Apérokutsche
Apéro- und Degustationsfahrten sind für die Freunde des Klushof ein beliebtes Erlebnis. Sie können dabei, mit bis zu zehn Gästen, unsere selber hergestellten Weine während einer gemütlichen Fahrt durch den Rebberg degustieren. Der eingebaute Tisch mit den für die Gläser vorgesehenen Abstellmulden bietet genug Platz, Ihren Gästen durch uns organisierte Apérohäppchen zu offerieren. Natürlich ist auch dieser aus Holz hergestellte, rustikal ausgearbeitete Wagen mit rundherum montierbaren Seitenfenstern ausgerüstet, damit Sie Ihren Anlass bei jedem Wetter durchführen können. Bequeme Polster und eine komfortable Federung erlauben auch Fahrten über Feld- und Waldwege. Sei es im Winter bei Glühwein, im Frühling auf einer Blustfahrt oder im Sommer: eine Ausfahrt mit unserem Apérowagen kommt bei Ihren Freunden immer an! |
|
 |
 |
|
Zu unserem Vollservice gehört das Abholen Ihrer Gäste an einem von Ihnen bestimmten Ort und beispielsweise die Fahrt, mit oder ohne Apéro, zu unserem Klushofbeizli oder zu einem anderen Restaurant. Die Rückfahrt mit Kutsche oder Auto kann genauso durch uns organisiert werden. Sie können sich damit während Ihres Festes voll und ganz Ihren Freunden widmen und damit den Anlass ausgiebig geniessen. |
|
Gerne unterbreiten wir Ihnen eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, sorgfältig ausgearbeitete Offerte.
Kompetenz- und Vermarktungszentrum
für Freibergerpferde
Alexander und Barbara Schwabe-Koellreuter
Klusstrasse 195
CH-4147 Aesch/BL
Tel. +41 61 723 11 11
mobile +41 76 570 11 11
Fax +41 61 723 11 12
aschwabe@fm-liste.ch
|